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Mayen sehen, Mayen erleben II. Präsentation Mayen auf Facebook II, Zweigstelle von ansika.de |
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Trotz stetig wachsender facebookscher Abneigung ließ es sich nicht vermeiden noch einige Mayenbeiträge bei Facebook nachzuschieben. Es ist nun mal so, keiner braucht es, keiner will es, doch alle haben es, mit Facebook lassen sich alle Interessierten sehr schnell und einfach ansprechen. Daher nachfolgend die Beiträge die nach dem ersten Teil nachträglich veröffentlicht wurden. Es handelt sich hierbei um überwiegend von meinen Großvater verfasste Zeitungsartikel sowie zu den Themen passende Bilder jener Zeit. |
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Hans Strobel 05.03.2017 ..hier ein paar einfache Gerichte aus der "Mayener Kreiszeitung", 1960 verfasst von meinem Großvater Kaspar Strobel. |
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Hans Strobel 06.03.2017 ....und da war da noch ein Nachzügler vom Karneval. Hübsche Frauen des "Mandolinenclub" an Karneval 1928, vorne unten rechts meine Großmutter Barbara Strobel. Wen möglich das Foto den "älteren" zeigen, eventuell werden noch andere Spielerinnen erkannt. |
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Hans Strobel 06.03.2017 ....das geht jetzt in Einem, ein Zeitungsausschnitt von 1962. "Dütt on datt off Mayener Platt" Infos vom "Kiebitz aus da Wäiherschbaach. |
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Hans Strobel 07.03.2017 ....unlängst stand die Verkehrs und Parksituation in Mayen öffentlich zur Debatte. Mit dieser Thematik beschäftigte sich mein Großvater schon vor sechzig Jahren in einem humorvollen Rheinzeitungsartikel. |
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Hans Strobel 15.03.2017 .... aus aktuellem Anlass: Der zweite unten stehende Artikel über die Wasserversorgung Triererweg hat sich auch in meiner Kindheit widergespiegelt. Aufgewachsen im obereren Triererweg, erinnere ich mich noch sehr genau an die eigenständige Wasserversorgung aus einer naheliegenden Quelle. Obwohl 1957 an die städtische Versorgung angeschlossen haben wir noch lange Zeit, besonders in den Sommermonaten das herrlich kühle, reine Quellwasser mit "Milchblechen" (Milchkannen mit Tragehenkel) als Erfrischung nach Hause geholt. Damals war das noch gut möglich, Kunstdünger und andere Bodeneinträge waren noch ziemlich unbekannt. Dieses absolut frische und reine Wasser ist mit unserem heutigen, zwar guten, aber doch kalkhaltigen, harten Wasser nicht vergleichbar . |
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Hans Strobel 20.03.2017 ....anlehnend an die heutige Erinnerungsteilung aus 2016, weitere Informationen zum Thema Hubertusruh aus der Kreiszeitung von 1960. |
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Hans Strobel 23.07.2017 ...die großen Sommerferien, Reisezeit, Urlaubszeit. Nicht immer war es für alle wie heute üblich, diese schönste Zeit im Jahr an der See in den Bergen oder gar in fremden Landen zu verbringen, es fehlte einfach das Geld dazu. Doch einige karitative Zusammenschlüsse, wie zum Beispiel die "Arbeiterwohlfahrt" haben sich dieser Misere schon immer angenommen. So wurden in den Sommerferien für Kinder aus kinderreichen und finanziell schwach aufgestellten Familien eine Ferienfreizeit im Tal der Nette hinter Hausen bei der Mühle im Tal ausgerichtet. Wie die Zeitungsausschnitte aus der Kreiszeitung, und die Bilder zeigen wurde dieses Angebot gerne angenommen. Jedes Jahr wiederkehrend nahmen ansteigend über zweihundert Kinder an dieser Stadtrand Kindererholung teil. Ich selbst war gerne bei sehr guter Betreuung und bester Verpflegung mehrere Jahre begeistert mit von der Partie. Es waren immer schöne und ereignisreiche Tage die an der Mühle zu Tal verbracht wurden. Aufgrund der großen Resonanz habe ich noch drei weiter Fotos hinzugefügt. Alle hier gezeigten Fotos und Zeitungsausschnitte stammen aus dem Anfang der sechziger Jahre. |
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....und hier noch ein Beitrag vom Oktober 2016, passend zum bevorstehenden 2017ener Lukasmarkt. |
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Hans Strobel 17.09.2017 ......"Struwels Käspa schreift en da Zeidung" ein weiterer Beitrag aus der Kreiszeitung von 1957. Die Bauarbeiten am Vorplatz des Ostbahnhofes gehen dem Ende entgegen. Schon am nächsten Freitagnachmittag 22.09.2017, soll der Bahnhofsvorplatz wieder dem Straßenverkehr freigegeben werden. Von der Baumaßnahme ausgenommen blieb einzig das Bahnhofsgebäude selbst. Doch auch hier sollen sich nach Ansage unseres Bürgermeisters bis 2020 gravierende Änderungen ergeben haben. Ein Artikel aus der Kreiszeitung von 1957 erinnert an die Entstehung des heute so jämmerlich dastehenden Gebäudes. Die beiden anderen Projekte ebenfalls aus 1957 betreffen eine Gefahrenstelle die beseitigt wurde, und unsere neue alte Badeanstalt, die der heutigen nur noch in ihrer Grundform entspricht. |
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Hans Strobel 18.09.2017 ....der Wahlkampf zur Bundestagswahl geht in die heisse Phase. Allerlei politisches Scharmützel hatte es in den vergangen Wochen gegeben. Die Größen der Parteien versuchten sich mehr oder minder ins recht Licht zu rücken, so auch 1960. "Struwels Käspa schreift en da Zeidung" befasste sich schon damals mit der Selbstdarstellung der Politgrößen, plädierend für eine allgemeinverständliche, bürgerliche, einfache Art. |
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Hans Strobel 28.01.2018 .....es ist an der Zeit das sich da Käspa wiedereinmal zu Wort meldet. Aus der Rubrik Struwels Käspa schreift en da Zeidung, heute eine Anekdote der Steinhauer vom Grubenfeld aus den 60iger Jahren. Sie beschreibt eine gelungene Operation eines "Schwären" (Geschwür) an einem nicht so zimperlichen Steinhauer. |
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......wird eventuell fortgesetzt. |
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Hans Strobel 25.01.2025 ...und dann passierte es doch noch, im Januar 2025 gingen die beiden vorigen Facebookseiten in Auszügen in den Druck. |
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Mayen sehen, Mayen erleben. Präsentation Mayen auf Papier, Zweigstelle von http://ansika.de |
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Leseprobe : |
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Wir gehen ins Kino. Seinerzeit ergab es sich das Mayen über drei Lichtspielhäuser verfügte. So war es möglich an einem einzigen Tag gleich dreimal ins Kino zu gehen. Gab es doch schon um 11 Uhr morgens die erste Vorstellung, und am Nachmittag gegen 15 Uhr die nächste Vorstellung, gefolgt von der Abend oder Spätvorstellung ab 20 Uhr. In der Koblenzerstraße, gleich gegenüber vom "Fisch Höhn" zeigte das jüngste der drei Kinos, das "Corso" meist die neuesten Filme. Weiter unten am Ende der Bachstraße gleich neben dem Gartenbad, liefen im ältesten Kino der Stadt, dem "Anker" Theater", auch mal die etwas älteren "Schinken". Vor dem zweiten Weltkrieg, diente das Anker hin und wieder auch als Theaterbühne. Dann mitten am Markt gab es noch das "Burgtheater". Und ja, ich habe diese Option sehr oft genutzt. Während meiner Lehrzeit war ich regelmäßig am Sonntag dreimal im Kino. Das führte dann dazu das später, während meine Familie Fern-sah, ich, spazieren gehen konnte, hatte ich doch alle Filme die im Fernsehen liefen längst schon gesehen. Besonders das Ankerkino ist auch mir noch in sehr guter Erinnerung, und das hat einen besonderen Grund.: Aufgewachsen im Triererweg, unterhalb der Baumschule Rech, waren wir Pänz meist auf uns selbst gestellt, und nutzten jede Gelegenheit um ein paar Groschen zu verdienen. Mithilfe beim Bauer Düngenheim in der Kartoffelernte brachte uns das nötige "Lukasmarktgeld". Und bei Frau Diedenhofen, die einen kleinen Getränkehandel am Anfang der Westbahnhofstraße, hinter der Autowaage links neben der "Safari" führte, die Getränke auszufahren, war schon eine feste Einnahmequelle. Mit einem luftbereiften Platowagen, damals noch eine Seltenheit, wurden die damaligen Kaffee`s der Stadt mit Getränken beliefert. Aber nicht nur der Lohn für unsere Tätigkeit reizte, nein, es gab schon noch etwas besonderes. Unsere Tour führte quer durch die Stadt, angefangen beim Kaffee Geisbüsch, auf der Ecke Kelbergerstraße gegenüber "Dietze Dotz", bis zu den beiden Kaffee`s am Markt, Ohlig und Bittner, vormals Gorges. Eines hatten alle drei gemeinsam, eine richtig fiese, enge, steile, glitschige, und dunkle Basalttreppe in den tiefen Keller, wo die Holzkisten mit "Bluna" und "AfriCola" hinnunter geschleppt wurden. Aber als Entschädigung gab es dann dafür bei allen dreien einen "Zuckerweck". Der leckerste Zuckerweck dabei war der "Amerikaner" vom Bittner, der verging sozusagen auf der Zunge. Der Höhepunkt unserer Tour war jedoch in der Bachstraße am Anker Kino, bei der Besitzerin Frau Becker. Wurde bei Frau Becker geliefert gab es als Trinkgeld immer eine Kinofreikarte, eine Ehrenkarte, freien Eintritt ins Anker Kino. Und nicht nur das, sie berechtige sogar zum Platz in der Loge. Das Anker Kino mit seinen dunkelrot bezogenen Plüschsitzen hatte drei Sitzkategorien im Saal, Parkett, Sperrsitz und Loge. Die Loge, ganz oben hinten mit richtigen Plüschsesseln, war die beste und auch zugleich die teuerste Art einen Film zu sehen. Normalerweise reichte es geldlich bei uns immer nur für die vorderen "Rasierplätze", das Parkett. Aber mit der roten Ehrenkarte, waren wir ganz hinten oben, mitten drin, bei den älteren, die sich mit ihren Freundinnen diesen Luxus leisten konnten. |
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Die Genovevaburg, das heimliche Wahrzeichen der Stadt Mayen. Eines der markantesten Bauwerke der Stadt ist die im Jahre 1280 auf Geheiß des Erzbischofs Heinrich von Finstingen erbaute Genovevaburg. In seiner wechselvollen Geschichte erfuhr dieses Bauwerke mehrere Um- und Anbauten, und wechselte auch mehrfach den Besitzer. Um die Jahrhundertwende herrschte in der Stadt Mayen große Wohnungsnot. So war auch im hinteren, der Stadt abgewandten Teil der Genovevaburg, im kleinen Burghof, eine Vielzahl von kleineren Notunterkünften in ärmlichsten Verhältnissen eingerichtet. Einige weitere der größeren Gebäude der Burg dienten aber als Warenlager. Am 07. November 1902 brach während der Abwesenheit seiner Bewohner in einem dieser Elendsquartiere ein Brand aus. Das rasch um sich greifende Feuer breitete sich rasend schnell aus und fand in dem mit brennbaren Stoffen und Tabak gut gefüllten Warenlager reichlich Nahrung. In kürzester Zeit erfasste das Feuer große Teile der Burg bis hinauf zum dreißig Meter hohen Bergfried Goloturm, dessen hölzernes Helmdach rasch den Flammen zum Opfer fiel. Meterhoch schlugen die Flammen aus dem wie ein riesiger Schlot wirkenden Turm. Es bot sich ein schrecklich schönes Schauspiel als die ganze Nacht hindurch ein Feuerkranz auf dem Rand des Bergfriedes weit sichtbar in die Gegend leuchtete. Die Mayener Feuerwehr musste dem Geschehen ohnmächtig zusehen. Waren doch die zur Verfügung stehenden Wasserschläuche viel zu kurz um die hoch stehende Burg zu erreichen. Wenige Tage später verlegte der in Mayen ansässige Verlag der Gebr. Moonen die Lithographie unten links. |
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Gestern und heute, die kümmerlichen Reste des stolzen, einst fast zweihundert Menschen beschäftigende Bahnbetriebswerk Mayen in seiner heutigen Nutzung als Speiserestaurant. Sicher, auch ich gehe hin und wieder mal dorthin essen, und es ist jedesmal ein eigenartiges Gefühl. Im Ringlokschuppen, dort wo heute gedeckte Tische und Stühle stehen, das Buffet die hungrigen Gäste anlockt, dort standen damals die stählernen Riesen. Besonders die Nachtschichten hatten ihren eigenen Reiz. Um am nächsten Morgen schnell eine Betriebsbereitschaft herzustellen, wurden die Loks ja warm, also mit Ruhefeuer abgestellt, und in der Nacht auch mehrmals ihr Feuer kontrolliert. Das war eine ganz eigenartige Stimmung die einen beim Kontrollgang überkam. Im halbdunkel des Lokschuppen empfing dich eine von den Maschinen abgestrahlte wohlige Wärme, es roch eindringlich nach Ruß, Kohle und Öl. Aus dem Schlagschatten der spärlichen Lampen schälten sich die Silhouetten der Lokomotiven. In der Stille vernahm man leichtes ächzen der stählernen Riesen und ein vornehmes Zischen aus ihren Ventilen, irgendwo im Dunkel summt leise ein Generator. Hier und da klackte eine Wasserpumpe, und abtropfendes Wasser durchbrach mit monotonem Klopfen auf den Hallenboden die nächtliche Stille, die Halle lebte. Es hatte den Anschein als schliefen diese Kolosse nur, ruhten sich aus, in Erwartung möglichst bald wieder ins Rollen zu kommen. Auch heute, nach über fünfzig Jahren, sind mir diese Eindrücke immer noch gegenwärtig. |
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Nachdem "Abbes fon Maye, anfach su aus da Lameng" unerwarteten Anklang gefunden hatte war es unumgänglichden den Nachfolger "Noch äbbes üwa Maye, anfach su aus da Lameng" entstehen zu lassen. Dabei war mein Gedanke ein völlig anderer. Eigentlich sollte "Äbbes von Maye" lediglich ein Probestück sein um zu sehn wie meine Beiträge, die ich seinerzeit auf meiner Homepage "ansika.de" eingestellt habe, gedruckt auf Papier, ausehen würden. Ich muss sagen, als Fotobuch gedruckt sah das richtig gut aus, gefiel mir wirklich, war aber auf Grund der hohen Qualität einfach zu teuer. Dabei hatte ich noch keinerlei Erfahrung wie die Gestaltung und der Druck eines Buches anzugehen ist. Ich stellte also mein Fotobuch bei Facebook/MayenMy ein mit der Bitte mir Meinungen und Erfahrungen zu so einem Projekt mitzuteilen. Und tatsächlich bekam ich auch einige Rückmeldungen die mir auch weiterhalfen. Und als Nebeneffekt wollten einige dieses Probestück unbedingt bekommen, so das ich 30 Exemplare nachdrucken lies. Dann habe ich mich mit der Materie etwas näher befasst und mich in die erforderlichen Programme eingearbeit, und einen günstigeren Weg gefunden den Nachfolger drucken zu lassen. 1953 als "Mayener Jung" in der Wittbende geboren, beschäftige ich mich schon seit Jahren mit der Geschichte unserer Stad Mayen, und sammle alles was irgendwie mit Mayen zutun hat. Hauptsächlich ist diese Leidenschaft aus dem Sammeln von Ansichtskarten von Mayen entstanden. Meine derzeitige Sammlung umfasst mittlerweile weit mehr als siebzehnhundert Karten nur von Mayen. Dieses Thema ist weitaus umfangreicher wie gedacht. Es gab, und gibt tatsächlich mehrere Sammler von Mayener Ansichtskarten. Und so nebenbei sammelt sich dabei vieles andere wie Literatur oder Bilder, Mayen betreffend an, mit dem auch vernünftig umgegangen werden will. Im Grunde geht es mir einfach nur darum meine angesammelten Informationen zu meiner Heimatstadt Mayen jedermann öffentlich zugänglich zu machen. Sind es doch teilweise unwiederbringliche Zeitdokumente die niemandem etwas nutzen wenn sie in meinen Schubladen liegen, davon hat kaum jemand etwas. Sicher wir haben neben einigen Archivaren den Geschichts und Altertumsverein Mayen der sehr rührig ist und wirklich vieles veröffentlicht. Doch ganz individuelle, persönliche Dinge bleiben da außen vor. Deswegen ist vor etwa 20 Jahren meine Homepage entstanden, und als Extrakt daraus nun dieses Buch. Im Buch selbst habe ich einige Begebenheiten und Beschreibungen aus meiner eigenen Erinnerung einfließen lassen, und ja, richtig Spaß bei der Erstellung, hatte ich auch. Ich hoffe ihr habt genauso viel Freude damit wie ich selbst, teilt mir gerne eure Meinung mit: info@hansstrobel.de Hans Strobel 2025 |
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Das Buch ist zu beziehen direkt beim Herausgeber: strohan@kabelmail.de, und über eBay, zu finden unter “Mayen”. |
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..und wie das manchmal so ist folgt das Eine auf das Andere, im Juli 2025 stand bei Facebook zu lesen: |
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Liebe Gemeinde, aufmerksame Leser, interessierte und auch nur scheinbar interessierte, lasset uns Neuigkeiten erfahren.: „Noch äbbes üwa Maye, anfach su aus da Lamäng“ ist fertig und kann erworben werden! ???? Nä, Quatsch, das wisst ihr ja schon längst. Was ihr aber noch nicht wissen könnt ist: „Ansichtssache“ steht bereit. Ein bunter Mix auf 124 Seiten mit über 200 sehr alten und auch weniger alten Ansichtskarten von Mayen, präsentiert in einem Ansichtskartenbuch. Erlebt die Entwicklung unserer Heimatstadt Mayen in der Darstellungsvielfalt der Ansichtskarte. Mehr als 200 Zeitzeugen vom Gestern und vom Heute, aus der Geschichte unserer Heimatstadt. Übrigens, „Noch äbbes üwa Maye“ gibt es natürlich auch noch. Zwar sind schon einige Dutzend unter die Leute gebracht, aber es sind noch ein paar zu haben. Außerdem sind beide Bücher unter dem Suchbegriff „Mayen“ bei eBay zu finden . |
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Probeansichten |
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Die Bücher sind zu beziehen direkt beim Herausgeber: strohan@kabelmail.de, und über eBay, zu finden unter “Mayen”. |
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